Die 4 Gründe, warum Ihre Spinnenpflanze braune Spitzen hat und wie Sie das Problem beheben können

Wenn Ihre Spinnenpflanze braune Blattspitzen aufweist, finden Sie heraus, was die häufigsten Ursachen sind und wie Sie sie beheben können.

Sie lieben Ihre Spinnenpflanze, besonders die niedlichen kleinen Jungpflanzen, aus denen sie ständig zu wachsen scheint. Doch dann bemerken Sie, dass Ihre Spinnenpflanze braune Spitzen an den wallenden, bandartigen Blättern hat. Was ist los? Hier erfahren Sie, wie Sie herausfinden, was mit Ihrer Spinnenpflanze nicht in Ordnung ist, und es korrigieren, damit die Blattbräunung aufhört. Ohne Kontrolle verwandeln sich braune Blattspitzen in völlig braune, knusprige Blätter und eine noch trauriger aussehende Pflanze

Ursachen für braune Spitzen auf den Blättern von Spinnenpflanzen

Hier

Die 1. Ihre Spinnenpflanze ist zu trocken.

T

Lösung: Gießen Sie Ihre Spinnenpflanze regelmäßig und gleichmäßig. Die Bewässerungshäufigkeit hängt von Variablen wie Licht, Luftfeuchtigkeit und Lufttemperatur ab. Daher gibt es keine feste Regel dafür, wie oft Sie Ihre Spinnenpflanze gießen müssen. Experimentieren Sie und finden Sie heraus, was Ihre Pflanze braucht. So geht's: Gießen Sie Ihre Zimmerpflanze und prüfen Sie dann alle paar Tage mit dem Finger die Feuchtigkeit im Boden. Wenn der oberste Zentimeter der Erde austrocknet, gießen Sie die Pflanze erneut. Ihr Ziel ist es, die Spinnenpflanzen im Boden zu halten

Diese Blätter mit braunen Spitzen werden nicht wieder grün. Dieses Blattgewebe ist tot. Wenn Sie die beschädigten Blätter abschneiden, sieht Ihre Pflanze sofort etwas besser aus.

Die 2. Die Luftfeuchtigkeit ist zu niedrig.

Wenn die Luft um eine Spinnenpflanze zu trocken wird, können ihre Blattspitzen austrocknen und braun werden. Spinnenpflanzen sind tropische Pflanzen, die eine Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 % benötigen. Im Sommer ist die Luftfeuchtigkeit in Ihrem Zuhause natürlicherweise so hoch, im Winter ist die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen jedoch tendenziell höher

Lösung: Der Luft Feuchtigkeit hinzufügen. Sie können dies mit einem Luftbefeuchter tun oder indem Sie die Pflanze an einen feuchteren Ort bringen, z

Lösung: Der Luft Feuchtigkeit hinzufügen. Sie können dies mit einem Luftbefeuchter tun oder indem Sie die Pflanze an einen feuchteren Ort stellen, beispielsweise in ein Badezimmer oder eine Küche. Sie können die Spinnenpflanze auch auf eine Kieselschale stellen oder die Pflanze regelmäßig mit einer Sprühflasche mit Wasser besprühen.

Spinnenpflanzen mögen eine moderate Menge an Dünger. Geben Sie der Pflanze zu viel Dünger, sammelt sich dieser im Boden an und hinterlässt Salze und Mineralien, die die Wurzeln einer Spinnenpflanze schädigen können. Diese beschädigten Wurzeln sind nicht in der Lage, Wasser und Nährstoffe aus dem Boden aufzunehmen, was dazu führt, dass die Blätter der Pflanze auszutrocknen beginnen und braun werden.

Lösung: Spülen Sie den Pflanzenboden mit fließendem Wasser aus. Halten Sie die Spinnenpflanze unter einen Wasserhahn und lassen Sie sie dort, bis 30 Minuten lang Wasser aus dem Abflussloch des Topfes läuft

Lösung: Spülen Sie den Pflanzenboden mit fließendem Wasser aus. Halten Sie die Spinnenpflanze unter einen Wasserhahn und lassen Sie sie dort, bis 30 Sekunden lang Wasser aus dem Abflussloch des Topfes läuft. Dadurch werden schädliche Mineralien und Salze ausgewaschen. Düngen Sie künftig nur noch einmal im Monat während der Vegetationsperiode der Pflanzen im Sommer und Frühling. Sie können Ihre Pflanze auch in einen frischen Topf umtopfen

Ein weiterer Grund dafür, dass die Blattspitzen der Spinnenpflanze braun und knusprig werden können, ist die Einwirkung plötzlicher Temperaturschwankungen. Ähnlich wie Sie gedeihen Spinnenpflanzen am besten bei Temperaturen zwischen 65 und 80 °F. Kalte Zugluft

Lösung: Stellen Sie die Pflanze an einen Ort mit gleichmäßigerer Lufttemperatur.

Kommentare